• Corps Bavaria München – Studentenverbindung - Mit Freunden studieren!
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Fragen und Antworten

Welche Vorteile bringt einem das Corps?

Zunächst ist es hier möglich, einen vielseitigen Freundeskeis zu gewinnen – zusätzlich zu dem, den man schon hat. Mit Freunden aus allen Altersklassen und (fast) allen Fakultäten (die letzte Zählung im Corps Bavaria ergab 25 Fachrichtungen von Afrikanistik bis Zahnmedizin). Ein solcher Freundeskreis ist eine permanente intellektuelle Herausforderung. Durch die abwechslungsreichen Semesterprogramme lernt man dazu die seltsamsten Hobbies, interessantesten Themen, absurdesten Sportarten und entlegensten Bergdörfer kennen.

Als Student findet man schnell Kontakt zu älteren Semestern seines Studienganges und schöpft aus einem großen Reservoir guter Erfahrungen. Rat und Unterstützung kann man sich natürlich auch bei berufserfahrenen Alten Herren seines Faches holen. Das Corpshaus ist groß, es bietet einen immer belebten Treffpunkt; man kann dort genauso ausgelassen feiern wie fleißig studieren, und im Corpshaus zu wohnen kostet nur eine geringe Miete.

Wenn die Studienzeit vorbei ist, läuft einem der Freundeskreis nicht weg. Man bleibt immer in Kontakt, auch wenn er einen für ein Jahrzehnt ans andere Ende der Welt verschlägt oder man sich mal einige Zeit ganz dem Beruf oder der Familie widmen muss. Den Wert eines so beständigen, sich immer verjüngenden Freundeskreises lernen manche leider erst dann kennen, wenn es zu spät ist, um noch in einem Corps aktiv zu werden.

Wo soll ich die Zeit hernehmen?

Der Tag hat für jeden nur 24 Stunden. Wer aktiv leben und seine Zeit nutzen will, muss sie sich einteilen. Da hat jeder noch Reserven. Immer wenn man etwas Neues anfängt, muss sich die Zeitaufteilung auch neu einspielen. Man merkt während der Fuchsenzeit, ob es einem gelingt, ob einem das Aktivsein so viel Spaß bringt, dass nicht von unverhältnismäßig großen Zeitopfern gesprochen werden muss.

Wer aber in seinem bisherigen Tagesablauf festgefahren ist und sich keinesfalls stören lassen will, der sollte eher nicht im Corps aktiv werden. Das Vorhaben, “Freunde für’s Leben” zu gewinnen, kostet sicher Zeit.

Leidet das Studium?

Nein. Corpsstudenten machen genau dieselben Examina wie andere, genauso schnell oder langsam, es fallen genauso viele durch wie “normale” Studenten.

Natürlich, wer nichts anderes tut als studieren, keine Hobbies, keine Freunde oder keine Freundin hat, der studiert vielleicht schneller, macht vielleicht auch ein besseres Examen. Aber so studieren die Allerwenigsten, und die haben nicht begriffen, dass die Studienzeit eine unwiederbringliche Zeit ist, die nicht nur der Ausbildung, sondern auch der Bildung dient. Wer dazu neigt, seine Zeit zu verbummeln, der tut dies auch (und wir meinen: erst recht) ohne Corps. Und wer zielstrebig studiert, der kann dies auch bei einem zusätzlichen Engagement, sei es in einer Partei, in einem Verein oder im Corps. Wir suchen natürlich den Mittelweg: der humorlose Fachidiot scheint uns so nutzlos wie der Ewige Student.

Wir wollen weder die Scheuklappen des Strebers noch die Richtungslosigkeit des Bummelanten. Wir wollen Freunde, die etwas leisten; und die ihre Studienzeit in einer Weise abschließen, dass sie sagen können: es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt!

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